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Stopp Lohndumping – Zürcher Löhne in Zürcher Firmen!

Stopp Lohndumping – Zürcher Löhne in Zürcher Firmen!

Es gibt sie leider zuhauf: Arbeiterinnen und Arbeiter, die für weniger als 10 Franken pro Stunde bei uns schuften müssen. Meist werden sie von windigen Firmen aus dem Ausland geholt und dann temporär zu einem Hungerlohn ausgebeutet. Lohndumping ist ein riesen Ärger, sowohl für die betroffenen Arbeiter als auch für alle Firmen, die ihre Leute fair bezahlen. Damit der Kanton Zürich endlich konsequent gegen schwarze Schafe vorgehen kann, kommt am 28. Februar 2016 die Lohndumping-Initiative vors Zürcher Volk.

Für ein JA an der Urne macht sich das Arbeitgeber-Komitee „Stopp Lohndumping“ stark. Die drei verschiedenen Sujets, die klipp und klar kommunizieren, was Sache ist, werden im Vorfeld der Abstimmung im ganzen Kanton zu sehen sein.

Auch im Tagesanzeiger findet die Kampagne Beachtung.

Ja zum naturnahen Alpenrhein

Ja zum naturnahen Alpenrhein

“Der Rhein fliesst im St. Galler Rheintal schnurstracks in einem Strom zum Bodensee. Das soll sich ändern: Der Fluss soll entschleunigt und zur Begegnungszone werden.”

So berichtet 20 Minuten über das Anliegen der Plattform Lebendiger Alpenrhein, die sich bei der anstehenden Sanierung des Rheins für eine möglichst naturnahe Revitalisierung einsetzt.

Obwohl sich gemäss Umfragen auch 70% der Rheintaler Bevölkerung eine solche Umsetzung wünschen, scheint es, als würden Interessen einzelner Landwirte und Wassernutzer höher gewertet.

Mit einem Flugblatt in alle Haushalte der Region und Plakaten macht der Verein Lebendiger Alpenrhein deshalb die Differenz zwischen der aktuell geplanten und der möglichen Umsetzung deutlich. Gleichzeitig wird die Bevölkerung aufgefordert, ihren Willen mit Aufklebern auf Autos, Briefkästen etc. in der Öffentlichkeit zu zeigen und so Druck auf die entscheidende Rheinkommission auszuüben.

Dies ist die Copy als „Absatz“ formatiert.

Für Greenpeace dem Mammut das Fell gewaschen.

Für Greenpeace dem Mammut das Fell gewaschen.

Es wäre das spektakulärste Rebranding des Jahres: Aus Mammut wird jetzt Mamba – so schallt es zumindest derzeit durch die sozialen Medien. Dahinter steckt jedoch viel mehr die Zürcher NGO-Agentur Spinas Civil Voices, die dem Outdoor-Hersteller im Auftrag von Greenpeace ein neues Gesicht verpasst hat. Mit der Social Media-Aktion weist Greenpeace darauf hin, dass Mammut giftige Chemikalien für die Imprägnierung ihrer Textilien einsetzt – und eine Giftschlange demzufolge das ehrlichere Wappentier wäre.

Für die Aktion hat Spinas Civil Voices nicht nur das Mammut-Logo umgestaltet und entsprechende “hochtoxische” Produkt-Designs entwickelt, sondern einen ganzen Marken-Trailer produziert, in dem sich die neue Marke zur eigenen Ehrlichkeit gratuliert. In einer friedlichen Greenpeace-Aktion wurde dann auch gleich der Mammut-Store Zürich im neuen “Mamba-Design” umdekoriert.

Ob erschossen, ertrunken oder erwürgt: Bruno Manser lebt weiter.

Ob erschossen, ertrunken oder erwürgt: Bruno Manser lebt weiter.

Um den Regenwald auf der malaysischen Insel Borneo zu schützen, hat der Schweizer Umweltaktivist Bruno Manser viel gewagt. Jahrelang hat er dort im Dschungel gelebt und sich mit Hand und Fuss und Worten gegen den korrupten Staat und die Holzfällermafia gewehrt. Bis zum 22. Mai 2000, als Bruno Manser im Dschungel von Borneo für immer spurlos verschwand.

Auch wenn Bruno Manser sein Leben verlor, sein Kampfgeist ist nicht verloren gegangen. Mit gleichem Engagement führt heute der von ihm gegründete Bruno Manser Fonds sein Lebenswerk fort. Die spannende Printkampagne soll dieses Engagement schweizweit bekannter machen.

Nächsten-Hilfe von der friedlichsten Armee der Welt.

Nächsten-Hilfe von der friedlichsten Armee der Welt.

Nicht nur auf Trottoirs, sondern auch entlang den Strassen spielt die Heilsarmee in diesem Dezember gross auf. Landesweit startet sie nämlich am 7.12. eine neue Plakatkampagne, die von Spinas Civil Voices kreiert und von Alberto Venzago fotografiert wurde.

Im Mittelpunkt der Kampagne sind Frauen und Männer der Heilsarmee, die für Menschen, die den Boden unter den Füssen verloren haben, da sind. Die sich weder zu gut noch zu schön sind, um Menschen in Not dort Hilfe zu leisten, wo sie gerade stehen – resp. liegen. In ihrer irritierenden Dualität dramatisieren die aktuellen Sujets auf augenfällige Art die tägliche Arbeit der Salutistinnen und Salutisten.

Erwachsen werden ist kein Kinderspiel.

Erwachsen werden ist kein Kinderspiel.

Pro Juventute, die grösste Schweizer Kinder- und Jugendorganisation, ist selbst alles andere als jung. Seit mehr als 100 Jahren schon unterstützt sie den Nachwuchs in ihrem Alltag und steht ihnen in Not mit Rat und Tat zur Seite. Millionen von Kinder haben in ihrem Leben schon einmal auf die Hilfe der Pro Juventute zählen können und viele davon konnten dadurch vor Schlimmeren und Schlimmsten bewahrt werden. Weil sich die Stiftung massgeblich über Spendengeld finanziert und darum eine breite Öffentlichkeit braucht, startet Pro Juventute in diesen Tagen eine Printkampagne. Im Mittelpunkt liegen drei Babies, anhand derer auf Jööh-Art der lange Weg vom Kleinkind zum Erwachsenen gezeigt wird. Ziel ist es, den vielen Mamis, Papis, Grosis und Göttis im Land die Pro Juventute in Erinnerung zu rufen.