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Die Welt kippt. Zum Guten.

Die Welt kippt. Zum Guten.

Die Negativschlagzeilen in unseren Medien lassen vermuten, dass die Welt immer elender wird. Doch das Gegenteil ist der Fall: Der Anteil an Hunger Leidenden hat sich seit den 90er Jahren halbiert, die Zahl der Menschen ohne sauberes Trinkwasser ist um 50% gesunken und immer mehr Mädchen gehen zur Schule.

Fakten wie diese beweisen, dass eine bessere Welt möglich ist – und dass Entwicklungshilfe tatsächlich viel bewirken kann.

Helvetas zeigt der Öffentlichkeit in der neuen Printkampane nicht die klassischen Negativbilder, sondern inszeniert positive Fakten als spannende Kombination aus Infografik und Fotoinszenierung.

Die mehrjährige Kampagne ist am 9. November 2015 gestartet, weitere Sujets werden auch in den nächsten Monaten mit fundierten Positiv-Aussagen für Optimismus sorgen.

Wunder der Meere.

Wunder der Meere.

Unsere Meere sind massiv überfischt und verschmutzt. Das ist kein Geheimnis, sondern eine Tatsache, die auch in der breiten Bevölkerung angekommen ist. Der WWF setzt darum nicht auf Negativschlagzeilen, um für den Schutz der Meere zu werben, sondern auf etwas, das in jedem Umweltschützer steckt: Faszination für die Natur.

Für die neuste WWF-Kampagne sind wir in die Tiefen der Meere abgetaucht, um dort das aufzuspüren, was Menschen in Staunen versetzt: Schwangere Männchen, unsterbliche Lebewesen, Tiere mit drei Herzen – kurz: die Wunder der Meere. Enstanden ist eine Kampagne mit Plakaten, Inseraten und Online-Filmen, bei der man etwas lernen kann und die durch aussergewöhnliche Bilder die Städte und Inseratenseiten verschönert.

 

Plakate
Online-Videos
Glauben an eine bessere Welt.

Glauben an eine bessere Welt.

Seit über 60 Jahren setzt sich Helvetas dafür ein, dass sich die Lebensbedingungen benachteiligter Menschen in ländlichen Regionen verbessern. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt in der Projektarbeit in Afrika, Asien, Südamerika und Osteuropa. Mit rund 1400 Mitarbeitern engagiert sich Helvetas weltweit in Bereichen wie Wasser, Landwirtschaft, Bildung etc.  Damit Unterstützerinnen und Unterstützer nicht nur die Arbeit, sondern auch die Haltung von Helvetas besser kennen, hat Spinas Civil Voices einen eindrücklichen Spot kreiert, der in diesem Monat erstmals ins Fernsehen kommt.

Ölfirmen versus House-Partys.

Ölfirmen versus House-Partys.

Ibiza ist die House-Hochburg des Mittelmeers. Doch das kümmert die Wale, Delphine und Fische wenig. Sie können gut leben mit den wummernden Bässen. Lärmgefahr droht von woanders: von der Ölindustrie. In den Gewässern rund um Ibiza soll bald nach Öl gesucht werden. Dabei kommen Schallkanonen zum Einsatz, die so extrem laut sind, dass die Meerestiere in Panik geraten, stranden oder auf offener See sterben.

Um diese Tragödie zu verhindern, wurde für OceanCare eine Online-Kampagne realisiert. Kernstück ist ein witziger Viral-Spot – mit einem tanzenden Kugelfisch als tragische Figur.

Er leitet über zur Website www.silentoceans.org. Dort werden die Besucher aufgefordert, bei der spanischen Regierung gegen die geplante Ölsuche zu protestieren. Insgesamt wurden in 2 Wochen über 200’000 Unterschriften gesammelt und der spanischen Regierung übergeben.

Der Spot ist im Rahmen von «Silent Oceans» entstanden, der internationalen Kampagne gegen Unterwasserlärm.

Plastik statt Plankton.

Plastik statt Plankton.

Wer in den letzten Jahren einen Strandspaziergang gemacht hat, hat es mit eigenen Augen erlebt: Plastikmüll ist überall und es ist so gut wie unmöglich, einen Kubikmeter Meerwasser zu finden, der nicht mit Kunststoff verunreinigt ist – von der im Wasser treibenden Plastiktüte hin zum mikroskopisch grossen Schwebeteilchen. Für die Meeresbewohner ist das eine tödliche Bedrohung, denn die Abfälle vergiften sie oder verstopfen ihre Mägen. OceanCare setzt sich in nationalen und internationalen Projekten dafür ein, die Meerestiere vor dem Plastikmüll zu schützen.

Um die Öffentlichkeit für diese Problematik zu sensibilisieren, unterstützt Spinas Civil Voices die Organisation mit der Kreation und Realisation einer neuen Print-Kampagne. In einer plakativen Begegnung von Müll und Meeresbewohnern inszenieren die Inserate, warum Plastikmüll in den Ozeanen so verhängnisvoll ist: Es dauert Jahrhunderte, bis er sich zersetzt.

Sei solidar.

Sei solidar.

Mit Virals, die sich gegen die Machenschaften von Nespresso oder der Fifa gerichtet haben, hat Solidar Suisse – früher Schweizerisches Arbeiterhilfswerk – in den letzten Jahren im Netz eine grosse Bekanntheit erschaffen.
Damit in Zukunft aber noch mehr Menschen der Name Solidar vertraut ist, hat die Organisation zusammen mit Spinas Civil Voices einen Imagespot kreiert, der in diesen Tagen on air geht. Mit Witz und schrägen Bildern appelliert der Spot an mehr Solidarität im täglichen Leben und auf der ganzen Welt.