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Schluss mit Schwarzsehen: Neue WWF Klima-Kampagne

Schluss mit Schwarzsehen: Neue WWF Klima-Kampagne

Klimaschutz ist kein Problem, sondern eine Chance für die Schweiz. Dieser Meinung sind laut der aktuellen Univox-Studie die Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer. In der Politik ist von dieser Überzeugung des Volkes vielerorts nicht viel zu spüren. Um das zu ändern, sorgt der WWF Schweiz dieser Tage mit einem ganzen Bündel überraschender Argumente für frischen und nachhaltigen Wind in der Klimaschutz-Debatte. Inszeniert werden die Argumente in einer einfachen, aber kraftvollen Plakat- und Online-Kampagne, in der Argument und Gegenargument schwarz auf weiss gegenübergestellt werden.

Plakate tragen die Diskussion in den öffentlichen Raum, unterstützt durch eine Reihe visueller und animierter Social Media-Posts.

Plakate.
Facebook-Posts.
Animierte Posts.
Auf den Jeans-Po geschaut.

Auf den Jeans-Po geschaut.

Hinter der Produktion von Billig-Kleidern wie der Jeans steht häufig die Vergiftung von Mensch und Natur auf den Baumwollfeldern. Auf diesen Missstand machen Brot für alle und Fastenopfer gemeinsam aufmerksam – und gehen mit den Jeansplakaten ins zweite Jahr der ökumenischen Kampagne Sehen und Handeln.

Die beiden Hilfswerke der Landeskirchen nehmen damit ein weiteres Unrecht unter die Lupe, das durch den hiesigen Konsum begünstigt wird. Bei uns im Norden klären sie die Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten über die Zusammenhänge auf und ermutigen, beim Einkauf ganz genau hinzusehen. Im Süden engagieren sich die beiden Organisationen gemeinsam für Bio-Baumwollanbau sowie durch die Unterstützung von Organisationen für menschenwürdige Arbeitsbedingungen und existenzsichernde Löhne. www.sehen-und –handeln.ch

Ein neues Doppel der Halbe/halbe-Kampagne.

Ein neues Doppel der Halbe/halbe-Kampagne.

Alle Jahre wieder kommt nicht nur das Christkindchen, sondern kommen auch die neuen Sujets für die weihnächtliche Spendenkampagne der Heilsarmee. Die beiden neuen Anzeigen, die dieses Jahr die Runde machen, zeigen im Unterschied zu den letztjährigen nicht nur hautnah das Gesicht, sondern den ganzen Körper. Parallel dazu kommt auch der TV-Spot „Vom Glück verlassen“ wieder zum Einsatz, der beim diesjährigen EDI-Award Bronze gewann.

Zurück an die Arbeit.

Zurück an die Arbeit.

Für Menschen über 50ig, aber auch für Jugendliche, die keine richtige Ausbildung haben, ist die Stellensuche besonders schwierig. Das weiss das Schweizerische Arbeiterhilfswerk SAH aus langjähriger Erfahrung – und hilft!

Das SAH schafft Perspektiven für Erwerbslose und unterstützt sie bei der Stellensuche, der Integration oder Reintegration in den Arbeitsmarkt, bei der Erhöhung ihrer Vermittlungsfähigkeit sowie beim Auf- und Ausbau ihrer Arbeitsfähigkeit.

Damit die wichtige Arbeit des SAH noch mehr Bekanntheit erlangt, hat Spinas Civil Voices eine Printkampagne entwickelt, die in diesen Tagen zum Einsatz kommt. Die Sujets im Stile des chinesischen Künstler Liu Bolin irritieren und faszinieren und unterstützen die Botschaft des SAH auf ideale Weise.

Klappe auf für Terre des hommes.

Klappe auf für Terre des hommes.

Spendenwerbung ist ernst. Doch wenn sie spielerisch inszeniert wird, führt das nicht nur zu mehr Spenden, sondern auch zu ungewöhnlichen Aktionen bei den Empfängern. Der aktuelle Streuwurf von Terre des hommes zum Thema Kinderarbeit in Goldminen hat zum Beispiel einen kleinen Buben inspiriert, seine nachgestellte Goldminen-Erfahrung als Film an Terre des hommes zu schicken.

Das Verschwenden beenden.

Das Verschwenden beenden.

Ein Drittel aller Lebensmittel wird verschwendet. Um auf diesen erschreckenden Fakt hinzuweisen, hat Spinas Civil Voices für den WWF Schweiz eine Kampagne mit Schwerpunkt auf den digitalen Medien entwickelt.

Kern der Aktion ist eine Petition auf einer Kampagnenwebsite, die mit einer breit angelegten Display-Kampagne beworben wird. In den sozialen Medien werden die Fakten über eine Serie von Info-Grafiken und einem Versteckte-Kamera-Film gestreut. Als begleitende Massnahme führt eine Feldinstallation an der SBB-Strecke Bern-Zürich täglich 45’000 Pendlern vor Augen, wie gross das Ausmass der Verschwendung ist.

Landingpage: getunik.com

Die Feldinstallation in Mellingen, SBB-Strecke Bern-Zürich mit täglich 45’000 Pendlern.

Das Keyvisual.

1 von 10 Infografiken für Social Media.

Beitrag in der SRF Tageschau, 19.10.2014: WWF fordert weniger Verschwendung von Lebensmitteln