Hinter glitzerndem Goldschmuck steckt oft die Vertreibung von Menschen sowie die Verwüstung der Umwelt. Brot für alle und Fastenopfer nehmen in der ökumenischen Kampagne „Sehen und Handeln“ im vierten Jahr das Unrecht unter die Lupe, welches durch die Gier der Minenbetreiber entsteht.
Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten können helfen: zum einen, indem Sie beim Einkauf auf faire Herstellung achten; zum anderen, indem sie die Hilfswerke bei ihrer Arbeit in den Entwicklungsländern unterstützen. Konkret engagieren sich Brot für alle und Fastenopfer für den Stopp des Landraubs sowie für menschenwürdige Arbeitsbedingungen und Umweltschutz.