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Für Mission 21 gefunden: Die neue Herbstkampagne.

Für Mission 21 gefunden: Die neue Herbstkampagne.

Es gibt sie, die Menschen die im Kleinen und Grossen die Welt erneuern und zum Guten wenden. Mission 21 hat sich 500 Jahre nach der Reformation durch Luther auf die Suche nach diesen Menschen gemacht. Und ist mit unserer Hilfe fündig geworden.

Aus den Partnerländern werden drei Reformator/innen von heute vorgestellt, die auf ihre Art für eine gerechtere Welt anpacken. Zum Beispiel Bahati Mshani aus Tansania, die Waise ist und sich nun für die Ausbildung von Waisenkinder engagiert.

Auch hier in der Schweiz gibt es zahllose Menschen, die zu einer besseren Welt beitragen. Diese lassen sich im Zuge der Kampagne hinter einem ausgestanzten Portrait-Plakat mit Martin Luther oder Katharina von Bora fotografieren. Die vielen Fotos auf Facebook und der Webseite zeigen eine bunte Mischung aus modernen Reformator/innen und laden die Betrachter ein, Teil der Aktion zu werden.

Die Kampagne wurde für das kirchliche Umfeld konzipiert. Die Plakate mit den Reformatoren-Motiven werden durch Broschüren und einen einprägsamen Facebook-Auftritt verstärkt. Die gesamte Kampagne kann man sich hier anschauen.

Mit Helvetas um die Welt gereist.

Mit Helvetas um die Welt gereist.

Wie belegt man, dass Entwicklungszusammenarbeit sehr viel bewirkt?

Wir haben Helvetas begleitet und weltweit Familien besucht, die mit Hilfe der Entwicklungsorganisation den Weg aus der Armut in ein würdevolles Leben geschafft haben. Die in Text und Bild authentischen Familienportraits entstanden in enger Zusammenarbeit mit den Menschen vor Ort.

Mit dieser Kampagne zeigt Helvetas, dass echte Veränderung möglich ist. Nicht von heute auf morgen, doch von Generation zu Generation. Jährlich erreichen über drei Millionen Menschen dank der Hilfe zur Selbshilfe von Helvetas ein besseres Leben, Tendenz weiter steigend. Die von uns entwickelte, mehrjährige Kampagne zeigt vier neue Plakatmotive aus Bangladesch, Äthiopien und dem Kosovo mit passenden Anzeigen und weiteren Kommunikationsmassnahmen in Print und online.

Wenn aus putzig schmutzig wird.

Wenn aus putzig schmutzig wird.

Unsere Meere drohen zu einer gewaltigen Mülldeponie zu werden. Nicht nur die Oberfläche ist betroffen, der Abfall treibt inzwischen selbst in der Tiefsee. Neuesten Studien zufolge übersteigt im Jahr 2050 das Gewicht des Plastikmülls jenes der Fische im Meer, wenn es so weitergeht wie bisher.

OceanCare engagiert sich an vorderster Front für plastikfreie Meere. Um die Öffentlichkeit zu sensibilisieren, hat OceanCare uns beauftragt, die langjährige und erfolgreiche Kampagne fortzusetzen. Die neuen Print-Sujets zeigen wiederum plakativ, dass Plastikabfall das Überleben der Meeresbewohner bedroht und regen zum Nachdenken über unseren Umgang mit Plastik an.

Wir sorgen bei der Lungenliga für mehr Schnauf.

Wir sorgen bei der Lungenliga für mehr Schnauf.

Keine Luft zu kriegen, ist ein beängstigendes Gefühl. Über eine Million Menschen in der Schweiz kennen das, weil sie atembehindert sind, also zum Beispiel unter Asthma, COPD oder Schlafapnoe leiden.

Damit diese Menschen mit ihren Nöten nicht alleine sind, verbessert die Lungenliga ihre Lebensqualität mit einer Reihe von Hilfsmitteln und Dienstleistungen. Um allerdings helfen zu können, braucht die Lungenliga zuerst Spenderinnen und Spender, die ihr helfen.

Aus diesem Grund hat die Lungenliga uns mit einer Spendenkampagne beauftragt. Herausgekommen sind drei Plakatsujets, die auf eindrückliche und verblüffende Art zeigen, wie sich das Leben mit einer Lungenkrankheit anfühlt: nämlich so, wie wenn man nach längerem Tauchen aus dem Wasser kommt und nach Luft schnappt.

Ein weiteres Unrecht unter der Lupe

Ein weiteres Unrecht unter der Lupe

Gemeinsame Kampagne für die Organisationen Brot für alle und Fastenopfer.

Im fünften Jahr der Kampagne wird aufgedeckt, wie zahlreiche Menschen in Armutsregionen auch mit Hilfe von Schweizer Investitionen ihr Land verlieren. Zum Beispiel wird indonesischen Kleinbauernfamilien das Ackerland und damit die Existenzgrundlage genommen, um darauf gewinnbringende Ölpalm-Plantagen anzulegen. Neben den Plakaten und Anzeigen erscheint im Tages Anzeiger Magazin und im Le Temps ein offener Brief an den CEO der Credit Suisse. Darin wird die Schweizer Grossbank aufgefordert, ihre Finanzdienstleistungen für menschenrechtsverletzende Palmölgeschäfte in Indonesien zu stoppen.