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Für SZBlind haben wir die Nase im Wind.

Für SZBlind haben wir die Nase im Wind.

Auch der dritte Spot für den Schweizerischen Zentralverein für das Blindenwesen SZB steht unter dem Motto «Wir Blinden helfen gerne, wenn wir können“. Wieder wird auf überraschende Art ein blinder Mensch in Szene gesetzt, der durch seine Behinderung über eine andere, ganz besondere Fähigkeit verfügt.

Das Nicht-sehen-können wird bei blinden Menschen über andere Sinne kompensiert. Sie hören zum Beispiel aufmerksamer oder haben einen sehr ausgeprägten Geruchssinn. Wie hilfreich eine gute Nase sein kann, zeigt unser Protagonist einem blutjungen Pärchen im noblen Restaurant.

Runter zu den Wurzeln. Und zurück zu ihnen.

Runter zu den Wurzeln. Und zurück zu ihnen.

Jahrzehntelang haben sich Aktivistinnen den Umweltzerstörern entgegengestellt, haben Siege errungen und Grosserfolge erzielt. Dennoch hat sich die globale Umwelt- und Klimakrise drastisch weiter verschärft.

Greenpeace reagiert darauf mit einer neuen Strategie und will so den Turnaround im Umgang mit unserem Planeten erreichen: es braucht ein neues Problembewusstsein der breiten Öffentlichkeit für die tieferliegenden, systembedingten Ursachen der Zerstörung. Und es braucht Millionen von Menschen, die sich aktiv engagieren für einen tiefgreifenden Wandel in Politik und Wirtschaft.

Die neuentwickelte Peace-Kampagne nimmt diese Themen-Fäden auf und lädt Menschen dazu ein, im Grossen wie im Kleinen Teil der neuen Umweltbewegung zu werden. Die Symbolik der Peace-Fahne steht seit eh und je für die Einflussnahme der Zivilgesellschaft auf das Tun der Mächtigen.

Was Heilsarmisten machen, wenn sie gerade nicht  Gitarre spielen.

Was Heilsarmisten machen, wenn sie gerade nicht Gitarre spielen.

Kein Zweifel, die Heilsarmee hilft, wo Not am Mann ist. Oder an der Frau. Nur: dafür braucht sie Spendengelder. Die aber rieseln nicht einfach in die Töpfe der Heilsarmee, sondern müssen hart erworben werden.

Wie jedes Jahr im Dezember fährt die Heilsarmee darum eine spezielle Weihnachtsaktion. Die von uns vor 2 Jahren lancierte Kampagne zeigt auf gewohnt überspitzte und augenzwinkernde Art Situationen aus der täglichen Arbeit der Heilsarmisten.

eBoard 2017.

Was man einem Obdachlosen schenkt,  wenn man selbst nichts hat.

Was man einem Obdachlosen schenkt, wenn man selbst nichts hat.

Brav auf der Strasse Weihnachtslieder trällern, war gestern. Nachdem die Heilsarmee sich schon vor 4 Jahren mit ihrem Song „you & me“ bis in den ESC-Final gerockt hat, erobern die gestandenen Mannen jetzt mit untypischen Clips das Internet.

Getreu dem Motto „Wir helfen Obdachlosen“ gibt die Heilsarmee wieder alles – wirklich alles. Während der eine Heilsarmist selbstlos seine Zähne herausrückt, schrottet der andere vorsätzlich seine geliebte Gitarre.

Alles mit dem Ziel, im Rahmen der alljährlich grossen Weihnachtsaktion Geld für Obdachlose zu sammeln. Und das nicht nur bei der Ü-70-Zielgruppe, sondern auch bei den jüngeren Jahrgängen. Die Clips sind genauso herzerwärmend wie die aktuellen Weihnachtspots von Migros, Coop & Cola, nur einfach ein kleines bisschen authentischer.

Ist das der allerletzte Song der Heilsarmee?

Heilsarmist verliert beim Weihnachtsessen seine Zähne.

Zewo-Label, das Botox für Spendende.

Zewo-Label, das Botox für Spendende.

Das Zewo-Gütesiegel verhindert Sorgenfalten beim Spenden. Denn es garantiert einen sorgfältigen Umgang mit Spendengeldern. Mit anderen Worten: Bei Zewo-zertifizierten Organisationen ist Ihre Spende in guten Händen.

Die von uns für die Zewo entwickelte Kampagne sorgt auf den sozialen Medien und mit Füllerinseraten für Aufmerksamkeit und klärt auf überraschende Weise über Nutzen und Wirkung des Zewo-Siegels auf.