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Für Mission 21 gefunden: Die neue Herbstkampagne.

Für Mission 21 gefunden: Die neue Herbstkampagne.

Es gibt sie, die Menschen die im Kleinen und Grossen die Welt erneuern und zum Guten wenden. Mission 21 hat sich 500 Jahre nach der Reformation durch Luther auf die Suche nach diesen Menschen gemacht. Und ist mit unserer Hilfe fündig geworden.

Aus den Partnerländern werden drei Reformator/innen von heute vorgestellt, die auf ihre Art für eine gerechtere Welt anpacken. Zum Beispiel Bahati Mshani aus Tansania, die Waise ist und sich nun für die Ausbildung von Waisenkinder engagiert.

Auch hier in der Schweiz gibt es zahllose Menschen, die zu einer besseren Welt beitragen. Diese lassen sich im Zuge der Kampagne hinter einem ausgestanzten Portrait-Plakat mit Martin Luther oder Katharina von Bora fotografieren. Die vielen Fotos auf Facebook und der Webseite zeigen eine bunte Mischung aus modernen Reformator/innen und laden die Betrachter ein, Teil der Aktion zu werden.

Die Kampagne wurde für das kirchliche Umfeld konzipiert. Die Plakate mit den Reformatoren-Motiven werden durch Broschüren und einen einprägsamen Facebook-Auftritt verstärkt. Die gesamte Kampagne kann man sich hier anschauen.

Nein zur Transithölle Schweiz

Nein zur Transithölle Schweiz

Die meisten Schweizerinnen und Schweizer fahren höchstens 1 bis 2 Mal jährlich durch den Gotthard-Tunnel in die Ferien oder ins verlängerte Wochenende. Und alle hätten dabei gerne möglichst freie Fahrt. Darum geniesst die 2. Röhre auf den ersten Blick viel Zustimmung.

Die Kampagne des Nein-Komitees macht deshalb die Folgen einer 2. Röhre für den Alltag der Autofahrer sichtbar: Hunderttausende Lastwagen von der Brenner-Route würden künftig den Gotthard wählen, denn er ist die kürzeste Verbindung auf der Nord-/Süd-Achse. Doppelt so viele Transit-Brummer zwischen Basel/Schaffhausen und Chiasso würden die täglichen Staus etwa am Zürcher Nordring, in Muttenz oder rund um Luzern dramatisch verschlimmern.

Um die Stimmbevölkerung zum genaueren Hinschauen zu bewegen, hat Spinas Civil Voices ein wuchtiges Abstimmungssujet entwickelt und das Nein-Komitee bei der Entwicklung der Kampagnendramaturgie, der Medienarbeit und dem Online-Campaigning unterstützt.

Für die lyrische Umsetzung der Kampagne ist der Schriftsteller Pedro Lenz besorgt.